Für die­se The­men mache ich mich stark.

Mein
Wahl­pro­gramm

Erwitte_Wappen

Dafür
mache ich mich stark.

Mein
Wahl­pro­gramm

Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat für die gesam­te Stadt Erwit­te

Lie­be Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger unse­rer Hei­mat­stadt,

als gemein­sa­mer und über­par­tei­li­cher Kan­di­dat von CDU, SPD und BG bewer­be ich mich bei den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern unse­rer Stadt um das Amt des Bür­ger­meis­ters.

Als Diplom-Ver­wal­tungs­wirt (FH) und Lei­tungs­kraft in unse­rer Kreis­ver­wal­tung brin­ge ich eine gute fach­li­che Basis für die­ses Amt mit. Dyna­misch und mit einem hohen Gestal­tungs­wil­len sowie mit einer brei­ten poli­ti­schen Unter­stüt­zung möch­te ich die Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft als Chan­ce für Erwit­te nut­zen.

Ich möch­te gemein­sam und im Dia­log mit allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern unse­rer Stadt gestal­ten und auf der Basis einer brei­ten Unter­stüt­zung Lösun­gen für die Fra­gen, Auf­ga­ben und Pro­ble­me der Zukunft fin­den.

Die Coro­na-Pan­de­mie hat unser Land fest in den Griff genom­men. Es wird auch in unse­rer Stadt ein Kraft­akt wer­den, die­se Kri­se und ihre Fol­gen gesell­schaft­lich, finan­zi­ell und wirt­schaft­lich in den Griff zu bekom­men. In die­sem Zusam­men­hang wer­den wir nicht dar­um her­um­kom­men, auch bestimm­te Zie­le für unse­re Stadt neu zu jus­tie­ren und zu prio­ri­sie­ren. Ich bin aber über­zeugt, dass wir gemein­sam die­se Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen wer­den.  Mehr noch, ich bin über­zeugt, dass wir als Gesell­schaft gestärk­ter hier­aus her­vor­ge­hen wer­den.

Genau vor die­sem Hin­ter­grund bekräf­ti­ge ich auch mei­nen Wil­len Bür­ger­meis­ter der Stadt Erwit­te zu wer­den. Trotz der Schwe­re der Zeit und der Grö­ße der Auf­ga­ben der Zukunft, die durch die­se Pan­de­mie nicht klei­ner wer­den, ste­he ich so fest zu die­ser Kan­di­da­tur.

Mein Ziel ist und bleibt es, dass unse­re gesam­te Stadt auch für unse­re Kin­der min­des­tens so lebens­wert bleibt wie sie jetzt ist oder am bes­ten noch lebens­wer­ter wird.

Ich zäh­le auf Ihre Unter­stüt­zung
für ein star­kes Erwit­te!

MEINE KERNTHEMEN SIND

die Gestal­tung des digi­ta­len Wan­dels unse­rer Stadt ist von her­aus­ge­ho­be­ner Wich­tig­keit für die Zukunft unse­rer Stadt

eine moder­ne Stadt­ver­wal­tung, die sich als Dienst­leis­ter ver­steht

eine gute KiTa-Ver­sor­gung und eine Schul­land­schaft mit Zukunft

ein siche­res Erwit­te mit einer gut auf­ge­stell­ten Gefah­ren­ab­wehr für  Kri­sen und Not­la­gen, ins­be­son­de­re mit einer star­ken Feu­er­wehr und guten Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen

eine mit­tel­stands­ori­en­tier­te Wirt­schafts­för­de­rung die Arbeit erhält und dabei unter­stützt neue Arbeit zu schaf­fen

der Erhalt unse­res Heil­ba­des

Ver­bes­se­rung unse­rer Ver­kehrs­in­fra­struk­tur und der Mobi­li­täts­an­ge­bo­te ins­be­son­de­re in den west­li­chen Orts­tei­len

Ent­las­tung und Stär­kung des Ehren­amts

ein brei­tes und gutes Sport‑, Frei­zeit- und Kul­tur­ange­bot

DAS IST MIR WICHTIG DABEI

  • Eine moder­ne Stadt­ver­wal­tung mit moti­vier­ten Fach­kräf­ten, wel­che sich als Dienst­leis­ter ver­steht und die Chan­cen der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on für die Ver­bes­se­rung ihrer Dienst­leis­tun­gen für die Kun­den nutzt. Gera­de die Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie haben uns gezeigt, wie wich­tig die­ses The­ma ist.

  • Eine von allen Part­nern ent­wi­ckel­te, geleb­te und ver­netz­te Sicher­heits­kon­zep­ti­on für unse­re Stadt, wel­che ins­be­son­de­re das Ehren­amt im Feu­er- und Kata­stro­phen­schutz stärkt und die Res­sour­cen unse­rer Gefah­ren­ab­wehr in Kri­sen­fäl­len bün­delt.

  • Inte­grier­te und nach­hal­ti­ge Stadt­ent­wick­lung und Infra­struk­tur, wel­che im Dia­log ent­wi­ckelt wird und unter Aus­nut­zung von För­der­mit­teln in ganz­heit­lich ange­leg­ten Pro­jek­ten und Kon­zep­ten in allen Orts­tei­len unse­rer Stadt gedacht wird. Dabei müs­sen ins­be­son­de­re die beson­de­ren Bedürf­nis­se von Fami­li­en und älte­ren Men­schen im Fokus ste­hen.

  • Eine mit­tel­stands­ori­en­tier­te Wirt­schafts­för­de­rung, wel­che die bestehen­de Wirt­schafts­struk­tur stärkt, dabei aber auch auf Ver­än­de­run­gen und inno­va­ti­ve Ideen zur Neu­an­sied­lung setzt.

  • Hier­zu set­ze ich auf ein gutes Stand­ort­mar­ke­ting und eine Ver­bes­se­rung von Stand­ort­fak­to­ren unse­rer Stadt. Zum Erhalt unse­res Heil­bads beken­ne ich mich expli­zit. Ins­be­son­de­re muss es uns gelin­gen unse­re Betrei­be und unser Heil­bad bei der Bewäl­ti­gung der Fol­gen der Coro­na-Pan­de­mie zu unter­stüt­zen.

  • Die bes­te Bil­dung für die jun­gen Men­schen unse­rer Stadt ent­lang der gesam­ten Bil­dungs­ket­te, also von der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung, über die Schu­len unse­rer Stadt bis zum Über­gang Schu­le-Beruf und eine zukunfts­ori­en­tier­te und inter­kom­mu­nal gedach­te Schul­ent­wick­lungs­pla­nung für Erwit­te.

  • Die Auf­recht­erhal­tung eines brei­ten Sport- und Frei­zeit­an­ge­bots im gesam­ten Stadt­ge­biet sowie die För­de­rung des Ehren­amts bil­den ein wich­ti­ges Fun­da­ment für den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt in unse­rer Stadt.

  • Die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­täts­an­ge­bo­te in Erwit­te und ins­be­son­de­re in den west­li­chen Orts­tei­len. Die bestehen­den Optio­nen (Bür­ger­bus/On-Demand-Ver­keh­re, Reak­ti­vie­rung von Bahn­li­ni­en, intel­li­gen­te und smar­te ÖPNV-Lösun­gen) sind zu prü­fen und Mög­lich­kei­ten zur Ver­bes­se­rung zu rea­li­sie­ren.

  • Die Ver­an­ke­rung des Nach­hal­tig­keits­ge­dan­ken in allen Ent­schei­dun­gen und The­men­be­rei­chen unse­rer Stadt, sodass wir auch in Erwit­te einen Bei­trag für den Erhalt einer viel­fäl­ti­gen und öko­lo­gisch gesun­den Umwelt und Natur leis­ten.

  • In Bezug auf die Schaf­fung einer Umge­hungs­stra­ße set­ze ich mich dafür ein im begon­ne­nen Dia­log­pro­zess eine Lösung zu fin­den, die rechts­si­cher ist, eine signi­fi­kan­te Ver­kehrs­ent­las­tung bringt und die mög­lichst gerings­te Beeinträchti­gung für Mensch, Umwelt und Stadt­ent­wick­lung dar­stellt.

  • Dies sind eini­ge der The­men die beleuch­tet und mei­nes Erach­tens Teil einer Gesamt­stra­te­gie wer­den müs­sen.

Dies sind eini­ge der The­men die beleuch­tet und mei­nes Erach­tens Teil die­ser Stra­te­gie wer­den müs­sen. Dabei muss der Nach­hal­tig­keits­ge­dan­ke, im Sin­ne eines genera­tio­nen­ge­rech­ten Umgangs mit unse­ren Res­sour­cen und unse­rer Umwelt, ein wich­ti­ger Quer­schnitts­ge­dan­ke in allen Hand­lungs­fel­dern wer­den.

Henneboehl_vor_Neubau

MEINE KERNTHEMEN SIND

  • Inte­grier­te und nach­hal­ti­ge Stadt­ent­wick­lung und Infra­struk­tur, wel­che im Dia­log ent­wi­ckelt wird und unter Aus­nut­zung von För­der­mit­teln in ganz­heit­li­chen gedach­ten Pro­jek­ten und Kon­zep­ten in allen Orts­tei­len unse­rer Stadt gedacht wird. Dabei müs­sen ins­be­son­de­re die beson­de­ren Bedürf­nis­se von Fami­li­en und älte­ren Men­schen im Fokus ste­hen.
  • Eine moder­ne Stadt­ver­wal­tung mit moti­vier­ten Fach­kräf­ten, wel­che sich als Dienst­leis­ter ver­steht und die Chan­cen der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on für die Ver­bes­se­rung ihrer Dienst­leis­tun­gen für die Kun­den nutzt.
  • Die Ver­an­ke­rung des Nach­hal­tig­keits­ge­dan­ken in allen Ent­schei­dun­gen und The­men­be­rei­chen unse­rer Stadt, sodass wir auch in Erwit­te einen Bei­trag für den Erhalt einer viel­fäl­ti­gen und öko­lo­gisch gesun­den Umwelt und Natur leis­ten.
  • Die bes­te Bil­dung für die jun­gen Men­schen unse­rer Stadt ent­lang der gesam­ten Bil­dungs­ket­te, also von der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung, über die Schu­len unse­rer Stadt bis zum Über­gang Schu­le-Beruf und eine zukunfts­ori­en­tier­te und inter­kom­mu­nal gedach­te Schul­ent­wick­lungs­pla­nung für Erwit­te.
  • Eine von allen Part­nern ent­wi­ckel­te, geleb­te und ver­netz­te Sicher­heits­kon­zep­ti­on für unse­re Stadt, wel­che ins­be­son­de­re das Ehren­amt im Feu­er- und Kata­stro­phen­schutz stärkt.
  • Eine mit­tel­stands­ori­en­tier­te Wirt­schafts­för­de­rung, wel­che die bestehen­de Wirt­schafts­struk­tur stärkt, dabei aber auch auf Ver­än­de­run­gen und inno­va­ti­ve Ideen zur Neu­an­sied­lung setzt. Hier­zu set­ze ich auf ein gutes Stand­ort­ma­ke­ting und eine Ver­bes­se­rung von Stand­ort­fak­to­ren unse­rer Stadt. Zum Erhalt unse­res Heil­bads beken­ne ich mich expli­zit.
  • Die Auf­recht­erhal­tung eines brei­ten Sport- und Frei­zeit­an­ge­bots im gesam­ten Stadt­ge­biet sowie die För­de­rung des Ehren­amts bil­den ein wich­ti­ges Fund­amt für den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt in unse­rer Stadt.
  • Die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­täts­an­ge­bo­te in Erwit­te und ins­be­son­de­re in den west­li­chen Orts­tei­len. Die bestehen­den Optio­nen (Bür­ger­bus, Reak­ti­vie­rung von Bahn­li­ni­en, intel­li­gen­te und smar­te ÖPNV-Lösun­gen) sind zu prü­fen und Mög­lich­kei­ten zur Ver­bes­se­rung zu rea­li­sie­ren.
  • In Bezug auf die Schaf­fung einer Umge­hungs­stra­ße set­ze ich mich dafür ein im begon­nen Dia­log­pro­zess eine Lösung   zu   fin­den,   die   rechts­si­cher   ist,   eine   signi­fi­kan­te Ver­kehrs­ent­las­tung bringt und die mög­lichst gerings­te Beein­träch­ti­gung für Mensch, Umwelt und Stadt­ent­wick­lung dar­stellt.

Dies sind eini­ge der The­men die beleuch­tet und mei­nes Erach­tens Teil die­ser Stra­te­gie wer­den müs­sen. Dabei muss der Nach­hal­tig­keits­ge­dan­ke, im Sin­ne eines genera­tio­nen­ge­rech­ten Umgangs mit unse­ren Res­sour­cen und unse­rer Umwelt, ein wich­ti­ger Quer­schnitts­ge­dan­ke in allen Hand­lungs­fel­dern wer­den.

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